Valentinstag
Eigentlich ohne jede kirchliche Verbindung zum Hl. Valentin (Bischof von Terni, gest. 269 - Patron der Jugend, für gute Verlobung und Heirat bzw. rhätischer Wanderbischof aus dem 5. Jahrhundert) entstand die Blumenspende.
Über ausgewanderte Mitteleuropäer, wo ein "Tag der Liebenden" bekannt war, und Amerika kam der Gedanke zu uns. Seit 1960 rühren die Floristen und der Blukmenhandel eifrig die Werbetrommel und bieten tausende von Blumenstöcken - verziert mit dem obligaten roten Herzen mit Goldrand und "Valentinstag"-Aufschrift zum Kauf an.
Auszug aus dem Buch "Zwischen Aperschnalzen und Zwetschkenkrampus - Oberösterreichische Bräuche im Jahreskreis" von Andrea Euler-Rolle; erschienen im Landesverlag, ISBN 3-85214-591-0




